Auswirkungen

 

  • Die Mutter stimmt sich aufs Baby ein, gewinnt Selbstvertrauen in sich selbst und in die physiologischen Abläufe. Dies sind die Grundvoraussetzungen für eine (von Mutter und Kind) selbstbestimmte Geburt.
  • Weniger Ängste vor der Geburt und dadurch ggf. weniger Schmerzen.
    Die Geburten sind meist natürlicher und auch kürzer, was auch die Notwendigkeit für geburtshilfliche Eingriffe reduziert. Dadurch ergibt sich eine größere Wahrscheinlichkeit für eine normale Geburt (Kaiserschnittrate bei Raffai < 6% im Vergleich zu durchschnittlich 30%)
  • Weniger Frühgeburtlichkeit (Raffai: 0,02% zu durchschnittlich 8%)
  • Die geringere geburtstraumatische Belastung äußert sich auch in seltenerem Schreien der Babys. Sie sind aufmerksamer und öffnen sich leichter, sind emotional stabil und sozial kompetent. Es gelingt ihnen im Schnitt leichter, sich auf den Tag-Nacht-Rhythmus einzustimmen.
  • Der Umgang der Mütter mit den Babys ist intuitiver und sicherer, die Verständigung scheint einfacher.
  • Nach den 2200 von Raffai begleiteten Schwangerschaften trat keine postpartale Depression auf.